s•a•b versucht immer, qualitativ hochwertige Produkte zu bieten. Das ist auch ein gewisser Selbstschutz, um nicht später Störungsbeseitigung machen zu müssen. Dafür ist der Faktor Arbeit viel zu kostbar, als daß man ihn für die Beseitigung von Fehlern verwendet. Viel Wert wird deshalb bei s•a•b darauf gelegt, daß alle Anlagen geprüft, nach allen Regeln der Kunst getestet, das Werk verlassen.
An der Endabnahme, die anhand eines Prüfprotokolls nach DIN EN 60 204 erfolgt, sind drei interne Entscheidungsebenen beteiligt: der jeweilige Werker eines Schaltschrankes, der Werkstattmeister und die Geschäftsführung selbst. Eine Durchschrift des Prüfprotokolls, das insgesamt 62 Fragen umfaßt, verbleibt beim Endkunden. Anhand dieses Prüfprotokolls übernimmt s•a•b auch die Überprüfung von Altmaschinen und testet sie auf sicherheitstechnische Belange.
Die Schaltanlagen werden von den Kunden des Unternehmens
weltweit verschickt, und s•a•b leistet auch weltweit Ersatz und
Störungsbeseitigung. In den 23 Jahren Firmengeschichte ist
es bisher nur zweimal vorgekommen, daß eine Fehlerbeseitigung
"vor Ort" geleistet werden mußte.
Jeder Schaltschrank, der das Werk verläßt, soll aussehen wie ein Wohnzimmer, nämlich ordentlich aufgeräumt, sauber und übersichtlich angeordnet. Er soll bequeme Anschlußmöglichkeiten, gute Servicemöglichkeiten und eine problemlose Fehlerbehebung bieten.
Ein wichtiger Faktor bei s•a•b ist die Liefertreue, die sofortige Umsetzung von Angeboten und Aufträgen. Die kürzeste Zeit für den Bau eines Schaltschrankes, inkl. Auftragseingang und Auslieferung: 1 Woche für einen Mischerantrieb mit einer Leistung von 100 KW. Die reale Durchgangszeit liegt - wenn keine besonderen Spezialteile organisiert werden müssen - zwischen drei und vier Wochen.